Hi Bastler,
"Overhead" drückt sich, wie du schon selbst bemerkt hast, nicht nur in Millisekunden aus, sondern auch in der Komplexität der Programmierung. Aber du darfst dich gerne auch mit zehn Schleifen und neun If-s austoben, wenn es dir Spaß macht.
Immerhin habe ich den "Nachteil" meiner Methode gleich mit aufgeführt. Und wenn man "fehlende" Blätter ignorieren will, dann kann man das so machen:
"Overhead" drückt sich, wie du schon selbst bemerkt hast, nicht nur in Millisekunden aus, sondern auch in der Komplexität der Programmierung. Aber du darfst dich gerne auch mit zehn Schleifen und neun If-s austoben, wenn es dir Spaß macht.
Immerhin habe ich den "Nachteil" meiner Methode gleich mit aufgeführt. Und wenn man "fehlende" Blätter ignorieren will, dann kann man das so machen:
Code:
Option Explicit
Sub Export_To_PDF()
Dim sPath$, sFile$, aSheets(), item
'###### Hier bitte anpassen/ergänzen: Die Namen der Blätter, die Du exportieren möchtest
aSheets = Array("Bericht_A", "Bericht_B")
'###### Hier bitte anpassen: Wo sollen die PDFs abgelegt werden.
'###### So werden sie direkt im Verzeichnis Deines Workbooks abgelegt.
sPath = ThisWorkbook.Path
For Each item In aSheets
'##### Hier bitte anpassen: Der Dateiname wird aus Blattname & Datum zusammengesetzt
sFile = sPath & "\" & item & "_" & Date
On Error Resume Next
Worksheets(item).ExportAsFixedFormat Type:=xlTypePDF, Filename:=sFile, Quality:=xlQualityStandard
On Error Goto 0
Next
End Sub
Gruß,
Helmut
_____
Office365 auf MacOS und Win11
Helmut
_____
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